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Rundflüge

29. Oktober 2015

Im späten Oktober ist es leider alles andere als selbstverständlich, noch ein Wochenende mit strahlendem Wetter zu erleben. Jedenfalls nicht in den tieferen Lagen, wo sich gerne mal hartnäckiger Hochnebel bildet, während es oben in den Bergen schön ist. Solche Ausnahmen muss man am Schopf packen, schon alleine deshalb, damit man das Fliegen über den Winter nicht verlernt. Auf einen Grasplatz bieten sich dazu im Winter nicht viel Gelegenheiten.

Samstag, 14.10.2015, HB-CXZ

Unvermeidlich, unser Hausberg Säntis

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Blick über den Ricken zum Zürisee

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Gamserrugg von Oben

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Churfirsten

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Blick ins Rheintal

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Ganz hinten  rechts der Glärnisch

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Vorabgletscher und rechts La Siala

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Limmernsee

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überm Tödi auf FL125. 500ft weiter oben ist TMA, also gut auf die Höhe aufpassen….

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Anflug auf den Urnersee

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Blick zum Klausenpass

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Flüelen

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Axenstrasse

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Grosser Mythen

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Einsiedeln

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Chrüzegg, da muss ich bei Gelegenheit mal nachschauen, ob Hangfliegen möglich wäre…

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Sonntag, 25.10.2015, HB-OSW

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Tags: Fliegen

Farewell, XH558

Gestern ging eine Ära zu Ende. Der wohl unothodoxeste Nukularbomber (da war ja noch die Convair B-58, aber die war hässlich) aus der Zeit des kalten Krieges, die Avro Vulcan, hat sich das letzte mal in die Lüfte erhoben. Bereits 1952 das erste mal geflogen, ab 1974 ausgemustert, 1982 für den Falklandkrieg wieder aus der Versenkung geholt und danach noch ein paar Jahre als Tankflugzeug benutzt, wurde ein Exemplar im jetzigen Jahrtausend von einer privaten Institution wieder flugfähig gemacht. Ab 2007 begeisterte die XH558 – die ehemalige Militärimmatrikulation – das Publikum an zahlreichen Flugshows. Da die Zelle nun am Ende ihrer vorgesehenen Flugstunden angelangt ist, war 2015 das letzte Jahr für diese Vulcan.

Ich hatte das Glück, am RIAT 2013 die Vulcan aus nächster Nähe zu erleben:

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Tags: Vulcan

als ob ein Engel schiebt….

12. Oktober 2015

…soll Adolf Galland damals nach seinem ersten Flug mit der Messerschmitt 262 gesagt haben.

Da ready2fly gerade sein Inventar verscherbelt, habe ich gleich 2 Kisten mit je einer Dynam Me 262 abgestaubt. Eine für mich, und eine für Mailman, den ich noch kurz zu einem Kauf hingerissen habe. Kurz zuvor habe ich den Keller ausgemistet, den Müll im Bus zwischengelagert, und die Dinger hatten darin kaum mehr Platz.

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Der «Bau» meines Exemplars war an einem Abend erledigt. Turbulenzen gabs beim Ankleben der Gondeln, die leicht verzogen waren, beim kombinieren der Flächen mit dem Rumpf (das bringt man mit vernünftigem Aufwand trotz nur 4 Schrauben nie wieder auseinander, weshalb die 262 für kleine Autos nicht geeignet ist – ein Problem, dass sie mit meiner Dynam Beaver gemeinsam hat) und ebenso war der Regler falsch gepolt. Das musste noch umgelötet werden.

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Am Samstag war dann Erstflug angesagt, mit einem gleichtags noch beim Wieser , der praktischerweise 400m neben meiner Haustür seinen Laden hat, gekauften 4s4400mAh Akku. Damit, einem Eneloop-Block und 3 Scheibchen Blei passte der Schwerpunkt bestens. Noch ein kurzes Fotoshooting neben zwei weiteren anwesenden (gegnerischen) Schaumhaufen, und dann gings los.

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Zum fliegen gibts zu sagen, dass sie sich wie ein Trainermodell fliegt, schön angenehm zu steuern ist, sowohl schnell als auch sehr langsam geflogen werden kann. Die 70m lange (gepflegte) Rasenpiste reicht locker für einen Start. Schnellflug ist mit Vorsicht zu geniessen, erstens biegen sich die Flügel beim ziehen heftig durch und zweitens ist die Anlenkung vom Höhenruder nicht optimal. Der lange freiliegende Stahldraht biegt sich bei Belastung durch und verhindert so einen grossen Ausschlag nach oben. D.h. das Abfangen aus dem Schnellflug ist etwas träger. Deshalb wurde es bei einem Flug mal etwas knapper mit der Bodenfreiheit… Mit etwas Schleppgas kommt sie lammfromm mit angestellter Nase zur Landung herein. Das billig anmutende Plastikfahrwerk hat bisher gehalten, macht aber öfters Probleme beim Ein- und Ausfahren. Deshalb hatte ich schon eine Landung auf den Gondeln, während Mailman seinen Erstflug mit ausgefahrenen Schinken machen musste.

Folgenden Samstag hatte auch Mailman seine 262 fertig, so dass wir uns auf ’seinem› Flugplatz zum gemeinsamen Messerschmitteln trafen. Dabei war auch noch meine Typhoon aus dem Hause Freewing, die jahrelang in meiner Stube als Staubfänger diente. Da ich sie auf unserer Graspiste nie zu einem Flug überreden konnte, nahm ich sie mit, denn die Gelegenheit, auf einer Hartbelagpiste zu starten, kommt nicht oft.

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Wegen einer vergessenen SD-Karte konnten wir nur den internen Speicher der Lumix nutzen, deshalb (und wegen des trüben Wetters) sind die Fotos recht suboptimal geworden. Hier ein paar bessere.

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Der Typhoon mit seinen sämtlichen verstellbaren Steuerflächen und Schubvektorsteuerung fliegt leider nicht auf Anhieb so toll wie die 262. Was auch daran liegt, dass vermutlich noch einiges an Einstellarbeit nötig wäre. Ausserdem wollte das Fahrwerk (übrigens die teurere Tuningvariante) an dem Tag auch nicht so richtig funktionieren. Die Power ist eher dürftig, sie brauchte schon die ganze lange Piste zum Start und wird auch nicht speziell schnell.  Trotz 3 verschiedenen Dual Rate/Expo Settings war ich mit keinem zufrieden, speziell auf der Längsachse ist sie recht giftig. Dafür ist sie auf der Höhe recht schwammig. Die Schubvektoren sind den Steuerflächen zugemischt, ich habe aber für beide Achsen einen Trimmer programmiert. So musste ich im Flug den Vektor nach unten trimmen, um das Schubmoment auf die Querachse wegzutrimmen. Seitenruder hat sie keines, das geht über den Vektor. Merken tut man allerdings nicht viel davon.

Soweit eigentlich ein interessantes Modell, das mich reizt, mehr zu fliegen, einzustellen und ein Gefühl dafür zu bekommen. Mangels langer Hartbelagpiste werde ich aber kaum dazu kommen. Welcome back in the gute warme Stube, my big dustcatcher.

Hier noch ein Blick in meine DC-16, wo ich schon seit England mal 2 Schalter wechseln sollte. Interessanterweise passten die Ersatzdinger nicht, ich musste sie noch umlöten.

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Tags: Modellflug

Bise pt. II

30. September 2015

Laut Wetterbericht hatte die Bise 20-27km/h. Also flugs abends zuvor den Pace repariert. Bei einer eigentlich sauberen Landung in England ist mir der Servohebel der HR-Anlenkung zerbrochen. Ebenso an einer Wölbklappe ein paar Flüge zuvor. Hatte ich bisher noch nie mit den Futaba 3150, von denen ich duzende im Einsatz habe. Vielleicht haben sie bei der verbauten Charge einen spröderen Plastik verarbeitet, wer weiss.

Jedenfalls war das rasch behoben und der Pace durfte das erste mal ohne Ballast fliegen, und auch das erste mal am Schweizer Himmel. Ein bisschen hippelig zu steuern, freudig sich bei jeder Böe um die Längsachse drehend, schwer zu einer Kurve überreden lassend, um dann willig selber hineinzusteuern…kurz: der Schwerpunkt liegt etwas arg weit hinten ohne Ballast. War trotzdem eine Freude, den Pace zu fliegen, auch wenn das Steuern sehr anstrengend war. Auch der Falco durfte noch die erste Runde fliegen, nachdem ich ihn repariert hatte. Jemand ist auf sein VLW abgestürzt, während ich mal kurz für kleine Piloten weg musste.

 

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Die Regensberger Landewiese, gottlob zurzeit kurz gemäht!
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Mondaufgang neben Flughafenbeeuchtung, und die Feststellung, dass mein neues Lumia keine tollen Nachtbilder macht.

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Tags: Hangfliegen, Modellflug

Bise…

28. September 2015

…die genutzt werden will. Nach Jahren habe ich mich wieder mal auf die Hochwacht verirrt.

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und ebenso auf den schönen Regensberg, 2 Tage später.

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Grosse Himmel sind nicht nur zum fliegen gut, die passen auch gut ins Synth-Setup:

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Tags: Hangfliegen, Modellflug

ein Jahr ists her

22. September 2015

…seit ich an Korsikas Stränden geflogen bin.

Tags: Modellflug

Gelbe Flieger

8. September 2015

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Kleine und grosse Lunak, ‹Mirage Style› und Fox

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Leider etwas unscharf…Keine Angst, das Bild ist auf einem offiziellen Modellflugplatz entstanden…

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Nach der -zigsten schönen Landung dann noch kurz den Motor an, um den Standstrom zu messen (mittels Jeti MUI). Blöderweise stand die Klapplatte so unglücklich, dass die Unwucht gleich das ganze Heck zerbröselte. Mal sehen, ob ich das Puzzle wieder zusammenbringe.

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Meine Reichhart Lunak in 4m und 8kg. Kommt leider viel zu wenig zum fliegen, was daran liegt, dass der Transport vom Keller zum Auto so mühsam ist.

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Tags: Modellflug

Wasserfliegen

War den ganzen Sommer etwas Wasserfliegen. Leider gibt es in der Umgebung von Zürich nur ganz wenige Orte, wo man das tun kann, also ausserhalb einer vollgestopften Badi und ausserhalb von Naturschmutzgebieten. Eigentlich ein Armutszeugnis für eine Gegend mit 8 Seen in unmittelbarer Nähe. Man muss dann auch immer auf Badende und Schiffli aufpassen. Immerhin habe ich nur positive Reaktionen auf meine Flieger erhalten und einige Zuschauer fasziniert.

Mein Vielflieger, die Dynam Beaver, eineinhalb Meter Spannweite, mit nachgerüsteten Landeklappen an 4s/2600mAh. Fliegt ganz ordentlich und mit gesetzten Klappen auch realistisch langsam. Leider hat der Konstrukteur nicht so viel Wert aufs Handling gelegt. Sie lässt sich praktisch nur zusammengebaut transportieren, ansonsten müssen 8 Schrauben an Flügel und Streben gelöst werden. Ebenso, wenn man an die Eingeweide will. Durch die Verspannung der Fläche und die Antennen oben drauf kann man sie kaum gescheit halten, auch nicht zum Akku einsetzen und anstöpseln. Dies geschieht durch eine enge Öffnung unterm Cockpit und ist eine arge Fummelei, bis Akku und Regler mal verstaut sind. Sie hat diverse LEDs zur Beleuchtung eingebaut, aber im Gegensatz zur sonstigen hübschen Erscheinung völlige wirre Leuchtfarben, zB grüne Landescheinwerfer. Ich habs dann gelassen mit dem Anschluss der Beleuchtung. Bei einer harten Wasserung ist mir mal ein Schwimmergestell am Schwimmer abgebrochen. Das kann man nicht gescheit wieder zusammenkleben, somit muss da nach jeder 2. Landung wieder ein Tropfen Sekundenkleber hin.

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Flieger Nummer 2 ist die CL-415 von Nitroplanes. 2m Spannweite, Angetrieben von 2 Turnigy ?? Motoren an je einem 4s/4200 Kokam erster Generation. Leider war dieses Setup nicht ganz optimal, und die CL-415 ist beim Erstflug infolge asymmetrischen Schubes abgeschmiert. Das hatte diverse Risse im Rumpf (bereits wieder repariert) und ein Aufplatzen der Flügelstruktur im linken Flügel, sowie das Ableben der 2 Regler zur Folge. Ausserdem ist ein paar Tage danach noch einer der Kokam Akkus abgeraucht. Wohlweislich hab ich meine Akkus in Munitionskisten auf dem Balkon gelagert, so ist nichts passiert. Ob da wohl Korrosion durch das Wasser entstanden ist?

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Da wollten auch noch andere fliegen 🙂
Hier noch ein paar unvorteilhafte Bilder:

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Danke an Mailman für die schönen Fotos!

Tags: Beaver, Canadair

290…

13. August 2015

Wenn ich recht gezählt habe, komme ich auf bislang 290 Übernachtungen in meinem Bus!

Eine Karte mit allen Nachtplätzchen 🙂

Busnights

Tags: VW-Bus

Ferien!

 

Im Juli wars mal wieder soweit, 4 Wochen Ferien waren angesagt. Alleine mit dem VW-Bus, 8 Segelflugzeugen und nur 2 fixen Terminen. Fähre Roscoff-Plymouth und Dover-Calais. Wobei sich da zweite Datum kurz nach der Überfahrt in Luft aufgelöst hatte, da die Fährgesellschaft für den Rückweg pleite gegangen war…

Cudden Point, Selbstaufnahme
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St. Agnes Head. Der Pilot der Aermacchi hat schon 82 Jahre auf dem Buckel 🙂

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Kurz vorm Erstflug des Pace VX. Bei 28 mph Wind und voller Ballastierung kein Problem. Direkt im Vergleich zum Virus ist er etwas wendiger, aber auch zappeiger. Ausserdem etwas langsamer.

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Andere Modelle am Aggy

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Wales, Rhossili Bay. Schon 3 mal hier gewesen in den letzten Jahren, aber immer vergebens. Dieses mal war mir ein 20mph Westwind beschert, Ideale Bedingungen für diesen landschaftlich einmaligen Hügel. Meine Fox durfte sich am Hang beweisen, was sie freudig begrüsste. Die Flächen scheinen zu halten.

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Die Bider der Fox habe ich selbst geschossen. Zufällig war noch Colin mit einer eigenen Fox da, der sich anbot, meinen Flieger kurz zu Steuern, während ich knipste. Da er seine Fox einwandfrei flog, war ich sicher, dass er auch meine fliegen kann. Ausserdem durfte ich auch mit seiner Fox ein paar Runden drehen. Getauscht hätte ich aber nicht, meine flog sich besser…

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Mein Campingplatz war leider am falschen Ende des Hüges, deshalb hatte ich einen beschwerliche Heimweg mit 3 Fliegern, an denen der Wind kräftig zerrte. Von Rhossili aus ists ein Katzensprung um Startplatz.

Kurze Stipvisite in Hunts Bay. Fliegt, aber kein Vergleich zum Rhossili.  Eher langer Fussmarsch und turbulente Landewiese.

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Zurück am Pferdili, wo ich auf einen anderen fliegenden Zürcher traf…

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Baden kann man da auch. Bei 16 Grad. Sehr erfrischend und wohltuend!

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Kleinere Reperaturen, wie zB den Austausch von VLW-Servos auf dem Campingplatz.

 

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Pace am Mickey’s Slope, Bwlch, Wales. Von allen Hängen dort der weisteste und turbulenteste, aber der Wind war grossartig. Leider immer wieder von tiefen dunklen Wolken durchzogen.

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White Horse Hill, Westbury. Die Briten mögen offenbar Mostbröckli so gerne, dass sie Pferde in die Berge meisseln.

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Whitesheet Hill, leider war mir nur ein kurzer Flug beschert, beim anschliessenden Wolkenbruch verliessen alle Piloten das Gelände Fluchtartig.

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150 Meilen Südöstlich dann wieder besser. Der kleine Mill Hill, gut zu erreichen und bei SW so gut tragend, dass der Pace seinen Ballast behalten durfte.

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Ein bisschen mehr Zoom zeigt den Shoreham Airport, dessen Anflug ziemlich nahe am Mill Hill vorbei geht.

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Die letzte Woche war mein Haushügel der Long Man of Wilmington. Im Hintergrund sieht man die Hügelkette der South Downs und die eher nördlich ausgerichteten ‹Bowls› wie Bopeep Hill oder Firle Beacon.

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Man ist dort oben nie alleine. Hier eine grössere Combatsession. Der Lautstärkepegel und das Gelächter ist vergleichbar mit einem vollen Pub am Samstagabend.

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Thurnham Castle Hill.

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Itford Hill, geht besser bei West als der Long Man um die Ecke. Nur geht keiner hin. Sogar mein Jart durfte dort wieder mal fliegen.

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Der letzte Tag führte mich auf den Petit Ballon, die Bedingungen waren recht gut da oben:

 

 

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Fazit nach 6200km:

Alle 8 Flieger (Dread, Falco, V-Ultra, Alpina 3001, Pace VX, Virus, Jart, Fox) mehr oder weniger noch ganz, alle geflogen. Ein abgestürzter Foamie (nicht meiner) auf meine Ausrüstung zerbrach das Falco-VLW und rasierte ein paar Schalter von meiner Fernsteuerung ab. Viele Regentage, an denen man sich anders beschäftigen musste, zB etliche Kilometer abspulen, um Museen zu besuchen.  Es gäbe noch vieles zu erzählen 🙂

Tags: Ferien